INNSBRUCK 2022
13 – 17 JUNE
Kletterzentrum
INNSBRUCK 2022
13 – 17 JUNE Kletterzentrum

Über uns

 

An der Organisation der FISU World University Championship Sportklettern Innsbruck 2022 sind mehrere Institutionen beteiligt.

Hier finden Sie Informationen über die Organisatoren.


Seit seiner Gründung im Jahr 1949 ist der Internationale Hochschulsportverband die treibende Kraft, um die Rolle und Reichweite des Hochschulsports auf der ganzen Welt zu erweitern. Die FISU glaubt, dass sportliche Werte und sportliche Praxis gut mit einem Universitätsstudium zusammen passen.

 

FISU bietet Student*innen auf der ganzen Welt die Möglichkeit und Inspiration, Sport zu treiben. Die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Erfahrungen, die Student*innen durch den Sport gewinnen, helfen ihnen, vorbildliche, führende Mitglieder der Gesellschaft zu werden. Daher ist das Motto von FISU "Excellence in Mind and Body".

 

Im Einklang mit diesem Motto organisiert FISU Sport- und Bildungsveranstaltungen von Weltklasse, alles mit der Mission, Universitätsstudent*innen die Möglichkeit zu geben, Exzellenz in Geist und Körper zu verfolgen. Um dies zu erreichen, hat die FISU mit der FISU Global Strategy 2027 hochgesteckte Ziele und einen Weg dorthin festgelegt. 

 

Das Herzstück der Universitätssportbewegung sind die Sportveranstaltungen der FISU - die Sommerausgabe der FISU World University Games, die Winterausgabe der FISU World University Games, die FISU World University Championships und die FISU University World Cups. Insgesamt umfasst das FISU-Sportprogramm mehr als 60 Sportarten.

 

Die FISU World University Games sind die größte globale Sportveranstaltung für studentische Athlet*innen. Sie finden alle zwei Jahre in verschiedenen Städten auf der ganzen Welt statt, bringen Tausende von Athlet*innen aus über 150 Ländern zusammen und haben ein Programm, das über 25 Sportarten umfasst. Die FISU World University Championships sind Einzelsportwettbewerbe, die das FISU-Sportprogramm ergänzen und vervollständigen. Sie finden ebenfalls alle zwei Jahre statt und geben verschiedenen Austragungsorten auf der ganzen Welt die Chance, ein großes internationales Sportereignis auszurichten. Im Jahr 2020 standen 29 Veranstaltungen auf dem Kalender der FISU-Hochschulweltmeisterschaften.
Die FISU-Hochschulweltmeisterschaften sind einzigartige internationale Sportereignisse, bei denen studentische Athlet*innen für ihre Universitätsmannschaften und nicht für Nationalmannschaften antreten. Die sechste Auflage des 3x3-Turniers wird im nächsten Herbst wieder in Xiamen stattfinden.

 

Die FISU-Sportveranstaltungen zeichnen sich durch eine besondere Atmosphäre, ein umfangreiches Sportprogramm, Vielfalt, Gleichstellung der Geschlechter und ein hohes Wettkampfniveau aus und sind anerkannte Sprungbretter für andere Großveranstaltungen auf internationaler und kontinentaler Ebene. 

 

Die General Rules der FISU können hier gefunden werden: https://accreditation.fisu.net/WUC-BV-10/Documents/WUC%20General%20Regulations.pdf

Unisport Austria auf einen Blick
Unisport Austria ist die österreichische Hochschulsportorganisation und übernimmt innerhalb des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) koordiniert die Teilnahme der österreichischen Universitäten und Hochschulen an internationalen Wettbewerben sowie den Hochschulsport auf nationaler Ebene. Die Organisation von nationalen Hochschulmeisterschaften und die Teilnahme an europäischen und internationalen Hochschulmeisterschaften sind nur ein Teil der Aufgabe. Zusätzlich hat das Team von Unisport Austria ein strategisches Aufgabenfeld: das nationale
strategische Controlling über den gesamten Hochschulsportbereich und die rechtliche Steuerung und Finanzierung aller Universitäts-Sportinstitute durch Leistungsvereinbarungen ihrer Universitäten (umfasst ca. 90% des nationalen Hochschulsports).

Jährlich finden ca. acht nationale Universitätssportmeisterschaften mit mehr als 500 Teilnehmer*innen und über 115 lokale Universitätsmeisterschaften mit mehr als 10.000 Teilnehmer*innen statt. Im Breitensport führen die sieben Hochschulsportabteilungen etwa 5.650 Kurse mit mehr als 160.000 Teilnehmern durch, die von mehr als 1.240 Übungsleiter*innen und Trainer*innen gehalten werden.

 

Die lange Tradition des Universitätssports in Österreich
Der Universitätssport in Österreich wurde mit einem kaiserlich-ministeriellen Erlass am 24. September 1848 an der Universität Wien eingerichtet. Die Agenden des Hochschulsports sind seit jeher Teil der Leistungen des für die Universitäten zuständigen Bundesministeriums. Heute übernimmt Unisport Austria die Agenden der Nationalen Hochschulsportorganisation. Die öffentlichen Universitäten sind autonom und bieten mit ihren gesetzlich eingerichteten sieben Universitäts-Sportinstituten Breitensport und regionale Meisterschaften für Studierende und Universitätsangehörige für alle Hochschulen am Standort an. Mit 155.000 Teilnehmer*innen pro Jahr zählen sie zu den größten Multisportanbietern in Österreich.
Insgesamt gibt es in Österreich 22 öffentliche Universitäten, 21 Fachhochschulen, 16 Privatuniversitäten und 14 Pädagogische Hochschulen mit mehr als 350.000 Studierenden und 62.000 Hochschulmitarbeiter*innen.

Universitäts-Sportinstitute
Die Universitäts-Sportinstitute nehmen in der österreichischen Universitätssportstruktur eine besondere Rolle ein; sie betreuen alle Universitäten einer Stadt und bilden die wesentliche Grundlage nicht nur für den Wettkampfsport, sondern auch für den Universitätssport im Allgemeinen. Universitäts-Sportinstitute sind an der Universität Wien, der Universität Graz, der Universität Innsbruck, der Universität Salzburg, der Universität Linz, der Montanuniversität Leoben und der Universität Klagenfurt eingerichtet.

Die Universitäts-Sportinstitute bieten über 5.500 Kurse in mehr als 70 etablierten Sportarten und unzählige weitere körperliche Aktivitäten an. Sie betreuen jährlich über 140.000 Teilnehmer*innen. An ihren Kursen können Studierende und Mitarbeiter*innen aller Hochschulen teilnehmen. Die Universitäts-Sportinstitute ermöglichen in der Regel auch Absolvent*innen die Teilnahme (gegen einen höheren Kostenbeitrag). Einige Fachhochschulen betreiben auch eigene Sportanlagen.

 

Internationale Zusammenarbeit
Österreich ist Gründungsmitglied des Internationalen Hochschulsportverbandes FISU (1949 in Prag gegründet, 174 Mitgliedsländer) und der European University Sports Association EUSA (1999 in Wien gegründet, 45 Mitgliedsländer). Im Rahmen dieser Mitgliedschaften ermöglicht das BMBWF/Unisport-Austria den Studierenden die Teilnahme an den folgenden Wettbewerben:

  • den European Universities Championships in bis zu 23 verschiedenen Sportarten
  • den European University Games
  • World University Championships in bis zu 32 Sportarten
  • der Universiade (= World University Games), und
  • andere internationale studentische Sportwettbewerbe.

Studierende in Österreich erzielen regelmäßig große Erfolge, indem sie ihre Hochschule oder Einrichtung bei diesen Veranstaltungen vertreten.

 

Die Ziele des Universitätssports
Der Universitätssport ist Teil des Bildungsauftrages des BMBWF:

  • Er schärft das Bewusstsein für das gesellschaftliche Engagement der Hochschulen.
  • Er unterstützt die persönliche Entwicklung der Studierenden.
  • Er fördert das Gesundheitsmanagement und die gesunde Lebensführung von Studierenden und Hochschulangehörigen.
  • Es fördert die Gesundheitserziehung durch den Hochschulsport als Mittel zum Ausgleich hoher Stressfaktoren.
  • Es hilft den Teilnehmern bei der Integration und beim Aufbau von Kontaktnetzwerken.

 

Leitbild
Die Leopold-Franzens-Universität Innsbruck – gegründet im Jahr 1669 – ist die größte Universität im Westen Österreichs. An einer traditionellen Nord-Süd-Route gelegen, die Europa verbindet, sind wir international orientiert und regional verankert. Im Bewusstsein dieser Tradition und ohne Fehler zu vergessen bauen wir Brücken in die Zukunft. Unsere Stärke liegt darin, vermeintlich Gegensätzliches produktiv zu verbinden: global ausgerichtete und regional motivierte Forschungsfragen, selbstbewusste Brüche mit Altbekanntem und bedachter Umgang mit Bewährtem, die Freiheit der Wissenschaft zu nützen und gleichzeitig verantwortungsvoll damit umzugehen. In dieser ausgewogenen Vielfalt agieren wir aus und in der Mitte der Gesellschaft.
Das spiegelt sich auch in unseren aktuellen Forschungsschwerpunkten wider: Hierzu gehören Alpiner Raum, Kulturelle Begegnungen – Kulturelle Konflikte, Wirtschaft, Politik & Gesellschaft (EPoS), Molekulare Biowissenschaften, Physik, Scientific Computing und das Digital Science Center (DiSC). Die Erkenntnisse aus unserer Forschung stellen wir der Gesellschaft zur Verfügung, um fundierte Debatten streitbar inner- und außerhalb der Wissenschaft anzustoßen und weiterzuentwickeln.

Das sind wir
Als zentrale gesellschaftliche Kraft steht die Universität Innsbruck für unabhängige Forschung und Lehre auf höchstem Niveau. Alle Angehörigen der Universität, Studierende sowie Mitarbeitende, übernehmen aktiv Verantwortung, um nachhaltig einen Beitrag zur universitären sowie gesellschaftlichen Entwicklung beizusteuern. Als Universität schaffen wir Räume für freies, kreatives und wagemutiges Denken und eröffnen vielfältige Chancen durch umfassende Bildung. Das fördern wir durch Partizipation, Kooperation, Vertrauen und Transparenz in demokratischem Selbstverständnis.

Das tun wir
Geleitet vom Ideal der Gesamtheit der Wissenschaften und Disziplinen prägen fachliche Breite und Tiefe die Forschung und Lehre in Verantwortung für die Gesellschaft. Die forschungsgeleitete Lehre bildet die Basis für herausragende Leistungen unserer Studierenden in ihrem jeweiligen Lebens- und Arbeitsumfeld; ebenso bildet sie das Fundament für die universitäre Ausbildung und Förderung künftiger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Verbunden mit der Region stellt sich die Universität Innsbruck dem Wettbewerb um herausragende Persönlichkeiten und Ideen sowohl in Kooperation als auch in Konkurrenz mit anderen Universitäten und Hochschulen weltweit.
Das an der Universität generierte Wissen leistet einen bedeutenden Beitrag zur Weiterentwicklung einer sich immer rascher wandelnden Gesellschaft und soll möglichst allen zugutekommen. Es gibt Orientierung und fördert zugleich eine Kultur des Zweifelns, erklärt Zusammenhänge und wirft unmittelbar neue Fragen auf. Dieses Bildungsideal ist vom Anspruch getragen, die Kritik- sowie Urteilsfähigkeit zu stärken und die individuellen wie die kollektiven Lebensbedingungen zu verbessern.  
Wir beteiligen uns in Kooperation mit Institutionen aus Kultur, Politik, Wirtschaft und der Zivilgesellschaft verantwortungsbewusst am öffentlichen Diskurs. Dadurch eröffnen wir neue Perspektiven für eine positive Entwicklung der Gesellschaft. Gleichzeitig unterstützen wir die persönliche Entfaltung aller Universitätsangehörigen und ermöglichen Mitsprache auf unterschiedlichen Ebenen. Mit unseren Absolventinnen und Absolventen bleiben wir auch nach Abschluss ihres Studiums in Kontakt und begeistern sie für die Idee des lebensbegleitenden Lernens.

 

Dafür stehen wir
Die Freiheit in Forschung und Lehre ist Grundlage unseres Handelns. Sie verpflichtet uns zugleich, unser Schaffen selbstkritisch und nach ethischen Gesichtspunkten zu durchleuchten. Dazu ist ein nachhaltiger Umgang mit den vorhandenen Ressourcen selbstverständlich, ebenso wie ein reflektierter Umgang mit unseren Forschungsergebnissen und neuen Technologien. 
Wir pflegen eine offene und ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe. Die Wertschätzung der persönlichen Lebensleistung und ein solidarischer Umgang miteinander sind uns wichtig. Durch nachvollziehbare und transparente Strukturen schaffen wir eine zum Mitwirken motivierende Umgebung.
Universität ist und lebt von Vielfalt – an Biografien, Ideen, Lebensentwürfen, Meinungen und Methoden, die wir durch (Geschlechter-)Gleichstellung, Inklusion sowie Vereinbarkeit von Beruf und Studium mit Betreuungspflichten fördern. Diese Vielfalt bildet die Voraussetzung für ein erkenntnisreiches und inspirierendes Studium, wissenschaftliche Spitzenleistungen und die Anerkennung durch die Gesellschaft. Als Leopold-Franzens-Universität Innsbruck agieren wir hier als Vorbild und setzen uns aktiv für eine offene Gesellschaft ein.

Universitäts-Sportinstitut der Universität Innsbruck
Das Universitäts-Sportinstitut (USI) steht als Dienstleistungseinrichtung der Universität Innsbruck mit seinem Angebot den Studierenden sowie Mitarbeiter*innen der Universitäten, der Pädagogischen Hochschulen, der Fachhochschulen und der Privatuniversitäten des Universitätsstandortes für sportliche Tätigkeiten und Wettkämpfe zur Verfügung. Die Kurse können bei freien Kapazitäten auch von allen anderen Sportbegeisterten gebucht werden. Generell nehmen am USI in regulären Studienjahren an den etwa 1.000 angebotenen Sportkursen rund 18.000 Personen teil, was einer Anzahl von ca. 27.000 Teilnehmer*innen in den Kursen entspricht. An den Tiroler akademischen Meisterschaften nehmen pro Studienjahr rund 1.000 Personen teil.

 

Der Campus Sport der Universität Innsbruck beherbergt folgende Institutionen: 

 

Das USI ist neben der Erfüllung der in § 40 UG 2002 Abs 1 definierten Aufgaben auch für die Verwaltung der gesamten Sportanlagen des Campus Sport sowie für die Koordination der dort ansässigen Institutionen verantwortlich. Dies unter Berücksichtigung der Benützungs- und Betriebsordnung des Campus Sport sowie der Einhaltung von Nutzungsverträgen mit der Stadt Innsbruck und dem Land Tirol. Die Verwaltung der Sportanlagen des Campus Sport umfasst dabei die Beaufsichtigung und Betreuung der Sportanlagen, die Verantwortung für Budgetierung und Finanzgebung, die Personalplanung und die Führung des Personals sowie die Schaffung der Voraussetzungen für die Nutzung und die fachgerechte Ausstattung der Sportanlagen bzw. die Gewährleistung deren Funktionalität. Ebenso die bauliche Weiterentwicklung des Campus Sport.

 

Das Kursprogramm - „Herzstück“ des USI
Das Kursprogramm des jeweils aktuellen Semesters ist auf der USI-Homepage einzusehen. Das Programm beinhaltet Indoor- und Outdoor Sportarten aus den Bereichen Fitness-Gesundheitssport, Gerätturnen, Akrobatik und Leichtathletik, Ball-Spielsport, Kampfsport, Tanz, Trend- und Freizeitsport, Berg-Klettersport sowie Wasser- und Wintersport. Das abwechslungsreiche und großteils breitensportlich orientierte Kursprogramm umfasst wöchentlich stattfindende Kurse, Workshops sowie Wettkämpfe. In einzelnen Sportsparten (z.B. Sportspiele) werden verschiedene Leistungsklassen angeboten, um auch fortgeschrittenen Teilnehmer*innen leistungsadäquate Kurse anbieten zu können. Ergänzend dazu gibt es Zielgruppenangebote für Frauen, Kinder, Familien, Senior*innen und Menschen mit Behinderungen. Seit dem Sommersemester 2020 werden auch Online-Kurse mit speziellen Themenbereichen wie z.B. Yoga, Pilates oder Zumba angeboten, die hervorragend angenommen werden. Das Kursprogramm wird über die Vergabe von rund 1.500 Lehrauftragsstunden je Studienjahr organisiert. Je Semester sind etwa 300 Kursleiter*innen im Einsatz (im Sommersemester immer etwas mehr als im Wintersemester). 

 

Wettkampf- und Kadersport
Das USI ist verantwortlich für die Planung, Kommunikation und Durchführung Tiroler Akademischer Meisterschaften (TAM). An diesen TAM nehmen je Studienjahr rund 1.000 Personen teil. Die Sportarten werden entsprechend Interesse, Popularität, Entwicklungspotential, Umsetzbarkeit und verfügbarer Ressourcen jedes Semester ausgewählt und evaluiert. Die TAM werden auch als Qualifikation zur Beschickung von Österreichischen Akademischen Meisterschaften (Unisport Austria Meisterschaften, UAM) herangezogen.
Auf nationaler Ebene führt das USI UAM im Auftrag der Nationalen Universitäts-Sportorganisation Unisport Austria durch. Zusätzlich beschickt das USI alle an anderen Austragungsorten stattfindenden UAM in Einzel- und Teamsportarten. Die Akademischen Meisterschaften des aktuellen Semesters sind auf der Homepage des USI unter „Wettkämpfe“ einzusehen.
International wird der Universitätssport durch den Weltverband FISU (Fédération Internationale du Sport Universitaire) und den Europäischen Verband EUSA (European University Sports Association) organisiert. Die FISU veranstaltet Winter- und Sommeruniversiaden sowie Weltmeisterschaften für Studierende, die EUSA organisiert EUSA Games und Europameisterschaften für Studierende. Die Aufgabe des USI besteht darin, gemeinsam mit Unisport Austria und den Österreichischen Sportverbänden diese internationalen Veranstaltungen zu beschicken und die Gesamtkoordination der Teilnahme abzuwickeln.
Einen Höhepunkt im Bereich Wettkampfsport stellt für das USI der Zuschlag zur Durchführung der World University Championship Sport Climbing 2022 (WUC Sport Climbing 2022) dar. Die WUC Sport Climbing 2022 wird vom Kletterverband Österreich gemeinsam mit dem USI und Unisport Austria organisiert und vom 13.-17. Juni 2022 im Kletterzentrum Innsbruck durchgeführt.
Das USI führt in den Sportarten Basketball Herren, Flag Football Herren, Handball Herren, Volleyball Damen und Volleyball Herren Kadermannschaften bestehend aus Studierenden der Tiroler Hochschulen. Diese Kaderteams nehmen am regulären (außeruniversitären) Meisterschaftsbetrieb der Tiroler bzw. Österreichischen Sportverbände teil und repräsentieren das USI und somit die Universität Innsbruck. Die USI-Kader treten unter der gemeinsamen Marke „USI AVALANCHES“ auf. Dieser einheitliche Auftritt und ein einheitlicher Wettkampftag aller Teams in der Wettkampfhalle des Campus Sport sorgen für einen sehr positiven Effekt bezüglich Bekanntheits- und Wiedererkennungswert, der das studentische Publikumsinteresse erhöht und damit zu einer gesteigerten Wahrnehmung des Universitätssports in der Öffentlichkeit führt.

 

Der Kletterverband Österreich (KVÖ) ist seit seiner Aufnahme in die österreichische Bundessportorganisation im Jahr 2005 einer der erfolgreichsten Sommersportverbände österreichs. Im Fokus des gesamten Denkens und Handelns des KVÖ stehen immer die Athlet*innen. Das oberste Ziel des Verbandes ist die Schaffung von optimalen Rahmenbedingungen für Athlet*innen zur barrierefreien und erfolgreichen Ausübung des Klettersports. Um dies zu erreichen bedarf es vieler, sorgfältig aufeinander abgestimmter, Maßnahmen in den Bereichen Infrastruktur, Personal, Fortbildung, Sportliche Maßnahmen, Events und vielen mehr. Österreich soll auch in Zukunft in der globalen Klettercommunity als attraktive Kletterdestination angesehen werden. Dies gelingt am besten mit der regelmäßigen Ausrichtung von internationalen Kletterbewerben (Nachwuchs-Europacups, Weltcups, World University Championship uvm.).


Kontakt

WUC Sportklettern Innsbruck 2022

officewucsportclimbing2022at

+ 43 512 552320 (Kletterverband Österreich)

OFFICIAL TRAILER

Innsbruck 2022 World University Championship Sport Climbing
Organizer
FISU
Ministerium
Universitäts Sport Institut
UNI Sport Austria